Gästebuch

Walter Schütze am 26. Februar 2018 um 21:31 Uhr

Hallo, ich kenne die letzten Wirtschaftsgebäude des Keudelgutes noch aus meiner Dienstzeit an der Grenze in den 70 iger Jahren. Da standen dort noch Rinder der LPG. Die Bauern wurden dann täglich zur Betreuung der Tiere durch das Signalzauntor eingelassen. Es ist schon eine schande, dass solche Gehöfte geschliffen wurden.

sabine Bauer Mädchenname keidel am 14. Juni 2015 um 23:06 Uhr

Vielen Dank, für die interessanten Information zum Keudellstein und der herkunft des namens Keudell/keidel/Keydel; schön, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät.

Dr. S. Bauer

Matthias Schäfer am 14. April 2015 um 20:25 Uhr

Schön, das es noch Menschen gibt, die das längst vergangene wieder zum Leben erwecken oder zumindest dafür sorgen, daß es nicht in Vergessenheit gerät.
Ich wandere oft in der Gegend und habe großen Respekt für Ihre Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen
M.Schäfer

Olaf Keydel am 08. April 2015 um 08:44 Uhr

Bei Internetrechergen zur Herkunft meines Namens fand ich diese tolle Präsenz. Diese hat mich sehr ergriffen. Dank Allen, welche hierzu beitrugen, teilweise "geschliffene" Geschichte zu bewahren und somit geholfen haben, diese in die Gegenwart zu retten.
So kann ich auch daran teilhaben.
Herzliche Grüße,
Olaf Keydel

riemikiel am 20. Oktober 2013 um 19:34 Uhr

au Ebba von Senger und Etterlin, das ich in einem Nachlass aus Eschwege bekommen habe, bin ich zu Ihrer Site gelangt. Ihre Arbeit ist nicht nur bewundernswert, sondern birgt für die uns nachfolgenden Generationen die Möglichkeit sich mit einem Zeitabschnitt unserer Geschichte auseinanderzusetzen, der wesentliche Weichen gestellt hat.

Ich grüße Sie.

riemikiel

Hubertus v. Hülsen am 08. März 2013 um 23:39 Uhr

Danke für diese schöne Seite zur Geschichte und auch zu Dingen, die sonst dem Vergessen preisgegeben wären

Kubstedt am 12. August 2012 um 13:09 Uhr

ich bin durch Zufall auf Ihre Seite gelangt .
Ich suche nach der Herkunft meines Nachnamen und bin hier in dem Lexikon auf (Kubstedt/Kubsdorf/Kuwelsdorf/Kywobsdorf) gestoßen . Es ist das einzige was ich im ganzen WWW über Kubstedt finden konnte. Ich würde mich freuen wenn sich hier jemand finden würde der mir mehr Information geben könnte

MFG Jens Kubstedt

Manfred Beck am 16. Juni 2009 um 17:19 Uhr

Hallo. Ich habe ihre interessante Seite vor einigen Tagen gefunden und bin noch immer von den schönen Fotos des schlossartigen Keudelsteins beeindruckt. Zufällig bin gerade auf einen Artikel gestoßen, der dieses Haus mit einem ebenfalls zerstörten Gebäude in Waldkappel und Häusern aus Kassel vergleicht.
Gerhard Seib, Eschweger Geschichtsblätter, Heft 4 - 1993, S.63-74. Dort steht (S. 73): Hinsichtlich des Bautyps ist noch auf ein untergegangenes Herrenhaus , den Keudelstein zwischen Döringsdorf und Lengenfeld unterm Stein (1965 abgebrochen), hinzuweisen. Die hier wiedergegebene Fotographie ist ebenfalls vom Konservator Ludwig Bickell, Marburg gefertigt worde; von Bickell gibt es noch eine weitere Ansicht des Herrenhauses (Einzelheit). Dem Kernbereich gehört das massive Erdgeschoß mit winkelförmigem Grundriß an. An der Hofseite sitzt an der inneren Ecke ein reich gegliederter polygonaler Konsolenfuß; der massive Teil wird durch ein profiliertes Kranzgesims abgeschlossen. D>asa Untergeschoß, das ein schönes Renaissanceportal und einfache sowie geschweifte Gewänden aufwies, dürfte im späten 16. Jahrhundert entstanden sein. Die beiden Fachwerkgeschosse sind hingegen erst 1669 - nach Teilzerstörung im Dreißigjährigen Krieg - errichtet worden. Auch in dieser Hinsicht ist es mit dem Waldkappler Patrizierhaus zu vergleichen.
Soweit der Artikel zu Waldkappel.

Viele Grüße M. Beck

Udo Wagner am 27. Mai 2009 um 13:04 Uhr

Lieber Herr Krebs,
in Erinnerung an die 40iger-50iger Jahre kann ich mich noch an den , für uns Onkel Hartmann vom Keudelstein erinnern der täglich die Milch zur Molkerei nach ershausen brachte.
Gibt es noch Bilder oder Berichte von diesen Landarbeitern.
lg
Udo Wagner

Bernward Seipel am 17. Februar 2009 um 20:16 Uhr

Lieber Oliver,

ich dachte ich hätte ein neues Bild vom Keudelstein entdeckt. Doch es ist schon als Foto von Hardegen aus den 30ger Jahren in Deiner Fotgalerie zu finden. In der Sportchronik von Lengenfeld u. Stein habe ich gefunden, dass ein Oberst Fritsch vom Keudelstein mit Gewehr und zwei Hunden dabei das erste Fußballspiel zwischen Großbartloff und Lengenfeld im April 1922 gewaltsam beendete. Dieses Spiel fand unterhalb der Teufelsnase auf einer Wiese des Keudelsteins statt. Nette Anektode!